St. Franziskus-Hospital Winterberg gGmbH

St. Franziskus-Hospital Winterberg gGmbH | Franziskusstraße 2 | 59955 Winterberg | Germany
Tel. +49(0)2981 802-0 | Fax. +49(0)2981 802-4316 | verwaltung@gesundheitszentrum-winterberg.de


Wahlleistungen

Ärztliche Leistungen, die Pflege und die Unterbringung in Dreibettzimmern gehört zu den Regelleistungen, die jedem unserer Patienten zustehen. Darüber hinaus können Sie als Patient im St. Franziskus-Hospital so genannte Wahlleistungen in Anspruch nehmen.

Dazu zählen

  • ärztliche Leistungen, die von den leitenden Ärzten des Hospitals oder deren Vertretern persönlich erbracht werden (sog. Chefarztbehandlung)
  • Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer
  • Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson

Sollten Sie Wahlleistungen wünschen, dann geben Sie dies bei Ihrer Aufnahme zur stationären Behandlung direkt mit an. Unsere Mitarbeiterinnen informieren Sie gerne ausführlich zu den Wahlleistungen.

 

Wer trägt die Kosten?

Sind Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse (z.B. AOK, Ersatzkasse, Betriebskrankenkasse, etc.) übernimmt diese aufgrund der ärztlichen Einweisung die Kosten für die Regelleistungen. Jeder Patient hat jedoch einen gesetzlichen Eigenanteil (derzeit 10 € pro Tag, max. 28 Tage pro Jahr) selbst zu tragen, den das Krankenhaus an Ihre Krankenkasse weiterleitet. Über diesen Eigenanteil senden wir Ihnen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eine Rechnung zu. Von der Zuzahlung befreit sind Patienten unter 18 Jahren, Maßnahmen im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlung und Sozialhilfeempfänger.

Gehören Sie keiner gesetzlichen Krankenkasse an, werden Sie im Krankenhaus als Selbstzahler geführt. Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung oder Zusatzversicherung rechnen wir  bei Vorlage Ihrer Versichertenkarte direkt mit
Ihrer Versicherung ab.

 

Patientenabrechnung aus der EU

Patienten, die eine europäische Krankenversichertenkarte besitzen, können über diese ambulante Leistungen in Anspruch nehmen. Hierzu müssen lediglich der Personalausweis oder Reisepass und die Erklärung des Patienten vorliegen, dass er sich nicht zum Zwecke der Behandlung in Deutschland aufhält. Im Falle einer stationären Behandlung benötigen wir die Kostenzusage des Versicherers. Patienten ohne europäische Versichertenkarte werden privat abgerechnet.