St. Franziskus-Hospital Winterberg gGmbH

St. Franziskus-Hospital Winterberg gGmbH | Franziskusstrasse 2 | 59955 Winterberg | Germany
Tel. +49(0)2981 802-0 | Fax. +49(0)2981 802-4316 | verwaltung@khs-winterberg.de


Historie

Seit 1889 im Dienst der Gesundheit

Das St. Franziskus-Hospital ist ein modernes Akutkrankenhaus mit Tradition. Multifunktional, modern und einladend erwartet das komplett renovierte Haus Patienten und Besucher.

Historie

1888
Erteilung der staatlichen und bischöflichen Genehmigung ein Krankenhaus zu bauen.
Finanzierung durch Spende der Eheleute Braun-Poggels.

1889
Bauliche Fertigstellung des Krankenhauses.
Festlegung des Namens „St. Franziskus-Hospital“ zu Ehren des Geldgebers Franz Braun.

1890
Am 28. Mai 1890 wird das St. Franziskus-Hospital eingeweiht. Den Pflege- und Verwaltungsdienst übernehmen drei Schwestern der „Armen Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung“. Bis zu 15 Patienten können aufgenommen werden.

1900
Eine Isolierstation für vier bis sechs Personen wird eingerichtet.

1913
Im Juli wird der Grundstein für einen Erweiterungsbau gelegt, der im August 1914 fertig gestellt wird.

1914 – 1918
Erster Weltkrieg: Das St. Franziskus-Hospital wird in den Kriegsdienst einbezogen und nimmt Verwundete auf.

1921
Beginn eines weiteren Anbaus mit Fertigstellung 1923.

1942
Winterberg wird Lazarettstadt. Das von nun an überbelegte Krankenhaus erweitert seinen Aufgabenbereich, um Kriegsopfer versorgen zu können.

1950
Der zunehmende Wintersport-Tourismus und andere Entwicklungen machen das Hospital zur Unfallrettungsstation.

1957
Durch Umbau und Neustrukturierung erhält das Krankenhaus Röntgenräume, OP-Saal, Entbindungsstation sowie eine erhöhte Bettenzahl.

1960 -1964
Einrichtung einer Inneren Medizinischen Station.

1968
Ein weiterer Neubau wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

1969
Das St. Franziskus-Hospital wird als Unfallkrankenhaus anerkannt. Die Aufnahmeabteilung ist nun rund um die Uhr besetzt.

1984
Ein Hubschrauberlandeplatz ermöglicht Patiententransporte durch die Luft.

1990
Schaffung einer neuen, modernen Intensiv- und OP-Einheit.

1999
Die Einrichtung einer Kurzzeitpflegestation ermöglicht Pflege für ältere und behinderte Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist.

2001
Das Geburtshaus Winterberg wird in die Räumlichkeiten des St. Franziskus-Hospitals integriert.

2002
Die Rettungswache wird auf dem Gelände des St. Franziskus-Hospitals neu errichtet. Die in Notfällen oft lebenswichtigen Faktoren Wege und Zeit werden optimiert.

Feste Qualitätsstandards: Als erstes Krankenhaus der Region wird das St. Franziskus Hospital  nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert.

2003
Der Neubau eines Laborgebäudes mit Integration des Blutdepots der Blutbank Hagen sichert die labormedizinische Versorgung der Region.

2004
Durch die Zusammenlegung der Inneren- und Chirurgischen Ambulanz wird eine Zentrale Patientenaufnahme geschaffen.

2006
Die orthopädische Praxis Ben Gilberger wird in das St. Franziskus-Hospital integriert.

2007
Eröffnung der renovierten Stationen: Alle Patientenzimmer verfügen über Nasszellen und WC, Telefon- und Internetanschluss und TV-Geräte mit Flachbildschirmen. Ebenfalls neu: Isolations-, Verabschiedungs- und Chemotherapiezimmer.

2010
Zum 1.1.2010 stellt das St. Franziskus-Hospital einen speziell auf Herzkathederuntersuchungen geschulten Kardiologen ein. Im Rahmen einer Kooperation mit Korbach besteht fortan eine 24-stündige Herzkatheterbereitschaft.

Geriatrie: Seit dem 1.7.2010 werden ältere und vielfach multimorbide Patienten im neuen Bereich Geriatrie, als Teil der Inneren Station, versorgt.

Noch besserer Versorgung: Der neu angeschaffte 16-zeilige Spiralcomputertomograph (CT) ermöglicht eine Reihe von Untersuchungen mit modernster Bildgebungstechnologie, die bisher nicht möglich waren.

2011
Das neue, hauseigene Blockheizkraftwerk versorgt das St. Franziskus-Hospital mit einer thermischen Leistung von 115 kW und einer elektrischen Leistung von 60kW. Die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung führt zu einer Senkung des CO2-Ausstoßes um jährlich 190 Tonnen.

2012
Chirurgie: Seit dem 01.07.2012 werden elektive Hüftchirurgie-Operationen minimal invasiv nach der neuen AMIS-Methode durchgeführt.

Am 01.07.2012 wird durch Eröffnung des MVZ St. Franziskus auch die ambulante Versorgung der Region weiter verbessert

2014
Chirurgie: neues Individualknie mittels patientenspezifischer MY KNEE Operationstechnik („computer-designed“)