Zentrale: 0 29 81 802-0

Service & Aufnahme

Ob ambulant, stationär oder im Notfall –
unsere Zentrale Aufnahme ist für Sie die erste Anlaufstelle.

Schnell und unbürokratisch werden hier alle Aufnahmeformalitäten erledigt. Unser geschultes Fachpersonal klärt mit Ihnen die Kostenfrage und nimmt die Anmeldung bei Ihrer Krankenkasse vor. Alle Angaben werden direkt in Ihrer digitalen Patientenakte erfasst und stehen sofort dem entsprechenden Arzt bzw. der Fachabteilung und der Station zur Verfügung.

Ihre Angaben zur Person, dem Versichertenstatus sowie zur Unterbringung unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz.

Niederländische Gäste

Aufgrund der geographischen Lage und der damit verbundenen beliebten Skiregion werden im St. Franziskus-Hospital Winterberg im Winter viele Skiunfälle und im Sommer viele verunglückte Mountainbiker behandelt.

Hierunter befinden sich auch Urlauber aus den Niederlanden, für die wir die wichtigsten Informationen in Holländisch vorhalten. Darüber hinaus gilt für einen Großteil unseres Personals: „Wij spreken nederlands!“

Besuchszeiten

Besuche von Angehörigen und Freunden können die Genesung positiv beeinflussen. Daher sind sie in unserem Hause zu jeder Zeit sehr willkommen.

Aber auch Ruhe und ausreichender Schlaf gehören zum Gesundwerden. Bitte achten Sie daher auf die allgemeinen Ruhezeiten nach den Essensausgaben oder zur Nacht.

In der Regel findet die Essensausgabe etwa zu folgenden Zeiten statt:
Frühstück: 8.00 Uhr | Mittagessen: 11.45 Uhr
Nachmittagskaffee: 14.30 Uhr | Abendessen: 17.45 Uhr

Intensivstation
Auf unserer Intensivstation müssen die Besuchszeiten im Interesse der Patientinnen und Patienten strenger geregelt werden. Die Kernbesuchszeit ist hier auf die Zeit von 
10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr festgelegt.
Für kurze Besuche außerhalb dieser Zeiten wenden Sie sich bitte direkt an unser Pflegepersonal auf der Intensivstation.

Service & Aufnahme

Wahlleistungen

Wahlleistungen
Ärztliche Leistungen, die Pflege und die Unterbringung in Dreibettzimmern gehört zu den Regelleistungen, die jedem unserer Patienten zustehen. Darüber hinaus können Sie als Patient im St. Franziskus-Hospital so genannte Wahlleistungen in Anspruch nehmen.

Dazu zählen

  • ärztliche Leistungen, die von den leitenden Ärzten des Hospitals oder deren Vertretern persönlich erbracht werden (sog. Chefarztbehandlung)
  • Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer
  • Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson

Sollten Sie Wahlleistungen wünschen, dann geben Sie dies bei Ihrer Aufnahme zur stationären Behandlung direkt mit an. Unsere Mitarbeiterinnen informieren Sie gerne ausführlich zu den Wahlleistungen.

Wer trägt die Kosten?
Sind Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse (z.B. AOK, Ersatzkasse, Betriebskrankenkasse, etc.) übernimmt diese aufgrund der ärztlichen Einweisung die Kosten für die Regelleistungen. Jeder Patient hat jedoch einen gesetzlichen Eigenanteil (derzeit 10 € pro Tag, max. 28 Tage pro Jahr) selbst zu tragen, den das Krankenhaus an Ihre Krankenkasse weiterleitet. Über diesen Eigenanteil senden wir Ihnen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eine Rechnung zu. Von der Zuzahlung befreit sind Patienten unter 18 Jahren, Maßnahmen im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlung und Sozialhilfeempfänger.

Gehören Sie keiner gesetzlichen Krankenkasse an, werden Sie im Krankenhaus als Selbstzahler geführt. Im Rahmen einer privaten Krankenversicherung oder Zusatzversicherung rechnen wir  bei Vorlage Ihrer Versichertenkarte direkt mit
Ihrer Versicherung ab.

Patientenabrechnung aus der EU
Patienten, die eine europäische Krankenversichertenkarte besitzen, können über diese ambulante Leistungen in Anspruch nehmen. Hierzu müssen lediglich der Personalausweis oder Reisepass und die Erklärung des Patienten vorliegen, dass er sich nicht zum Zwecke der Behandlung in Deutschland aufhält. Im Falle einer stationären Behandlung benötigen wir die Kostenzusage des Versicherers. Patienten ohne europäische Versichertenkarte werden privat abgerechnet.

Besuchszeiten

Besuche von Angehörigen und Freunden können die Genesung positiv beeinflussen. Daher sind sie in unserem Hause zu jeder Zeit sehr willkommen.

Aber auch Ruhe und ausreichender Schlaf gehören zum Gesundwerden. Bitte achten Sie daher auf die allgemeinen Ruhezeiten nach den Essensausgaben oder zur Nacht.

In der Regel findet die Essensausgabe etwa zu folgenden Zeiten statt:
Frühstück: 8.00 Uhr
Mittagessen: 11.45 Uhr
Nachmittagskaffee: 14.30 Uhr
Abendessen: 17.45 Uhr

Intensivstation
Auf unserer Intensivstation müssen die Besuchszeiten im Interesse der Patientinnen und Patienten strenger geregelt werden. Die Kernbesuchszeit ist hier auf die Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr festgelegt. Für kurze Besuche außerhalb dieser Zeiten wenden Sie sich bitte direkt an unser Pflegepersonal auf der Intensivstation.

Gut zu wissen: Besuch auf der Intensivstation
Viele Angehörige stellen sich die Frage, welche Mitbringsel auf einer Intensivstation erlaubt sind. In der Regel benötigen Patienten auf unserer Intensivstation nur Toilettenartikel (Kamm, Zahnpflegeutensilien, Seife, Rasierer, etc.). Alle anderen Dinge wie Handtücher und Schlafanzug werden erst nach Verlegung auf die Normalstation benötigt.

Bücher und Zeitschriften können Sie Ihrem Angehörigen gerne mitbringen, wenn dieser es wünscht. Bitte beachten Sie jedoch, dass Blumen und Pflanzen aus hygienischen Gründen nicht auf die Intensivstation mitgebracht werden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Checkliste Aufenthalt

Vor einem Klinikaufenthalt sind viele Menschen aufgeregt, das ist normal und geht uns allen so. Scheuen Sie sich daher nicht, uns bei Fragen, und mögen sie noch so einfach klingen, jederzeit anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne!

Unsere Checkliste für Ihren Krankenhausaufenthalt beinhaltet wertvolle Tipps, damit Sie beim Kofferpacken nichts Wichtiges vergessen: Checkliste zum Download

Sozialdienst

Der Krankenhaussozialdienst ist ein eigenständiger Fachbereich innerhalb des St. Franziskus-Hospitals. Er ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung der Patienten durch persönliche Hilfe und gezielte Maßnahmen, die sich auf die jeweilige, individuelle soziale Situation beziehen. Der Sozialdienst bietet Patienten und ihren Angehörigen Unterstützung bei der Vermittlung und Organisation von häuslicher Krankenpflege, Pflegehilfsmitteln, Anschlussrehabilitation und Pflegeheimplätzen. Er ist bei der Rücksprache und bei Vereinbarungen mit dem Pflegepersonal, Ärzten, Krankenkassen und Pflegediensten behilflich.

Zu den Aufgaben zählen insbesondere:

  • Patienten und deren Bezugspersonen bei der Bewältigung von persönlichen, familiären und beruflichen Problemen, die in Zusammenhang mit der Erkrankung und deren Folgen stehen, zu unterstützen
  • in sozialrechtlichen Fragen (z.B. Kranken-, Pflegeversicherung), zu informieren
  •  bei der Inanspruchnahme von Sozialleistungen zu beraten und zu unterstützen
  • bei psychosozialen Problemen (z.B. Suchtproblemen) zu beraten und an Kontaktstellen weiter zu vermitteln
  • behilflich zu sein, wenn die Weiterversorgung in einer Pflegeeinrichtung oder durch einen ambulanten Pflegedienst erforderlich ist
  • Unterstützung bei der Einleitung von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussbehandlung)

Sprechen Sie mit unserer Mitarbeiterin. Sie informiert und berät Sie gerne. Und Sie vermittelt Ihnen konkrete Hilfe, insbesondere in folgenden Angelegenheiten:

Ambulante und mobile Dienste

  • Häusliche Krankenpflege
  • Pflegehilfsmittel
  • Haushaltshilfen u.v.a.m.

Stationäre Nachsorge und Rehabilitation

  • Nach- und Weiterbehandlung in Kur- und Rehakliniken
  • Alten- und Pflegeheimunterbringungen
  • Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen
  • Psychosoziale Hilfe
  •  Krankheitsbewältigung

Ihre Ansprechpartnerin

Anja Aderhold-Quast
Dipl. Pädagogin
Telefon 02981 802-4012 oder -4640
Fax: 02981 802-4532
E-Mail: sozialdienst(at)gesundheitszentrum-winterberg.de
Sprechzeiten:
Mo, Di, Mi 8.00 – 12.00 Uhr
Do 11.00 – 18.00 Uhr
oder nach Vereinbarung

Digitale Patientenakte

Ein schneller Informationsfluss kann im Ernstfall Leben retten. Und eine über Jahre detailliert geführte Patientenakte ist die beste Diagnose-Basis, speziell bei sich verändernden Krankheitsbildern. Der Einsatz modernster EDV ist also unverzichtbar, sorgt diese doch auf Knopfdruck für einen sofortigen, perfekten Überblick durch eine lückenlose Dokumentation der patienteneigenen Krankheitshistorie. Daher setzen wir auf eine digitale Patientenakte.

Angelegt wird die Patientenakte beim Erstkontakt eines Patienten mit dem St. Franziskus-Hospital. Für alle Fachabteilungen aufrufbar nimmt sie nach und nach alle Untersuchungsergebnisse, Diagnosen und Indikationen auf.

Ob Sonographie,  Endoskopie, Röntgenbild oder Blutwerte – in der Patientenakte wird jedes Detail vermerkt. Jeder ambulante oder stationäre Aufenthalt in unserem Hause findet sich hier verzeichnet. Und das über Jahre.

Sicherheit ist oberstes Gebot
So liefert die digitale Patientenakte den behandelnden Ärzten, Schwestern und Pflegern jederzeit alle relevanten Informationen. Außerdem schenkt sie den Patienten Gewissheit. Gewissheit, dass auch in zeitkritischen Situationen und akuten Notfällen alle für die Behandlung zu berücksichtigenden Faktoren garantiert berücksichtigt werden.

Klinisches Ethikkomitee

Nur in wenigen Bereichen finden sich so viele ethische Grenzsituationen wie im Krankenhaus. Mit den wachsenden Möglichkeiten der modernen Medizin nimmt auch der Grad an Komplexität von Entscheidungen zu. Das St. Franziskus-Hospital ist ein christliches Krankenhaus. Das bedeutet, den Menschen in seiner Einzigartigkeit anzuerkennen und ihm immer mit Respekt zu begegnen. Dabei benötigt speziell der Patient in seiner Krankheitssituation besonderen Schutz. Darüber hinaus gilt es, sein Recht auf Selbstbestimmung zu achten.

In diesem Aufgabenfeld ist es verständlich, dass immer wieder ethische Fragen beantwortet und wichtige – auch konflikthafte – Entscheidungen getroffen werden müssen. Lösungen erfordern dabei oftmals eine fachkundige Begleitung und Empfehlung. Deshalb gibt es am St. Franziskus-Hospital ein klinisches Ethikkomitee. Es steht Patienten, Angehörigen, Bevollmächtigten, Betreuern und Mitarbeitern des Hauses beratend zur Seite.

Die individuelle ethische Beratung
Ein ethischer Konflikt entsteht immer dann, wenn unterschiedliche Wünsche, Interessen und Werte gegeneinander abgewogen werden müssen.
Was ist der Wille des Patienten?
Gibt es eine Patientenverfügung, Vorsorge- oder Betreuungsvollmacht?
Was hilft ihm am meisten?
Was schadet ihm am wenigsten?
Welches Vorgehen ist angemessen: ethisch, moralisch, medizinisch?

Oftmals hilft der Austausch mit anderen, um für sich die „richtige“ Entscheidung zu treffen. Das Ethikkomitee unterstützt Sie in Konfliktsituationen und bietet Ihnen Beistand und Entscheidungshilfe. An einem solchen Gespräch können der behandelnde Arzt, Mitglieder des Ethikkomitees und ggf. der Patient selbst sowie ein Angehöriger oder gesetzlicher Vertreter teilnehmen. Gemeinsam betrachten und bewerten sie die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei immer der Patient und sein Wohl im Mittelpunkt stehen. Die individuelle ethische Beratung möchte dabei Probleme ansprechen und reflektieren, Lösungen aufzeigen und Handlungsempfehlungen formulieren.

Vertraulichkeit ist garantiert
Ob Arzt, Pflegender oder Patient (bzw. sein Vertreter): Das Angebot des klinischen Ethikkomitees steht jedem offen, wobei das Komitee immer nur beratend tätig sein kann. Die maßgebliche Entscheidung, welcher Weg eingeschlagen wird, trifft der Patient mit seinem behandelnden Arzt. Selbstverständlich werden alle Anfragen, Gespräche und Situationen vertraulich behandelt. Die Mitglieder des klinischen Ethikkomitees sind zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet!

Die Grundlagen des klinischen Ethikkomitees sind:

  • Achtung der Menschenwürde
  • Anerkennung der Autonomie des Patienten
  • Fürsorgepflicht der Behandelnden
  • Verschwiegenheit

Flyer zum Download

Kulinarisches Angebot | Café Panorama

Wir kochen selbst!
3.900 Brötchen, 1.400 Liter frisch gebrühter Kaffee, 500 Liter Milch, 300 Kilogramm Kartoffeln – was sich liest wie aus dem Guinnesbuch der Rekorde ist lediglich der monatliche Verbrauch einiger Lebensmittel.

Ein Team von zwölf Mitarbeitern sorgt für die tägliche Produktion von rund 510 Mahlzeiten und dem Betrieb im Café Panorama.

Heilung geht durch den Magen
Durch das frische Zubereiten der Speisen direkt vor Ort kann das Küchenteam viel besser auf besondere Patientenbedürfnisse für z.B. Diabetiker oder Allergiker eingehen.

Besuchen Sie unser Café Panorama

Unsere Cafeteria ist das höchst gelegene Café Winterbergs. Sie erreichen das Café im Obergeschoss bequem mit dem Fahrstuhl. Genießen Sie hier den herrlichen Panoramaausblick über Winterberg.

Frühstücksbuffet
Mo – Fr: 8 – 10 Uhr

Schlemmen Sie nach Herzenslust an unserem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Café Panorama. Als Patient des St. Franziskus-Hospitals haben Sie die Wahl, ob Sie auf Ihrem Zimmer oder im Café frühstücken möchten – natürlich ohne Mehrkosten. Und für einen geringen Kostenpunkt können sogar Ihre Angehörige gemeinsam mit Ihnen im Café frühstücken.

Kaffee und Kuchen
Täglich in der Zeit von 14 – 17 Uhr

Wir servieren Ihnen frischen Kuchen und Torten, hausgemachte Waffeln, Eisspezialitäten, kleine Gerichte und eine große Auswahl an heißen und kalten Getränken.

Im Kiosk finden Sie zudem viele Dinge wie z. B. Getränke, Süßigkeiten, Gebäck, Salzgebäck, Toilettenartikel, Zeitungen, Zeitschriften und vieles mehr.

Kapelle

Sie sind herzlich eingeladen zu Gottesdienst, Gebet, Besinnung, Stille, …

Die Kapelle befindet sich in einem ruhigen Teil des Krankenhauses neben der Praxis Gilberger. Sie ist tagsüber geöffnet. Ansonsten erhalten Sie den Schlüssel an der Zentralen Aufnahme im Foyer.

Zu folgenden Zeiten finden Gottesdienste und Andachten statt, die auch in die Zimmer übertragen werden (Kanal 12):

  • Sonntags, 8.30 Uhr: Heilige Messe, anschl. Möglichkeit zum Empfang der  Kommunion auf den Stationen
  • Montags, 17.30 Uhr: Rosenkranzgebet
  • Mittwochs, 17.30 Uhr: Rosenkranzgebet

Kontakt und weitere Informationen:
Norbert Kremser
Krankenhausseelsorger

Telefon 02981 802-4687
E-Mail: norbert.kremser@gesundheitszentrum-winterberg.de

Eine Krankensalbung ist jederzeit nach Absprache möglich.

Seelsorge

Liebe Patientin, lieber Patient,

mit dem Wunsch und der Hoffnung nach Hilfe und Heilung sind Sie – vielleicht auch unerwartet – in das St. Franziskus-Hospital gekommen.So ein Aufenthalt unterbricht den gewohnten Alltag und ist je nach Schwere der Erkrankung mit unterschiedlichen Gefühlen und Gedanken verbunden. Die Krankheit stellt manches in Frage, was für Sie bisher selbstverständlich war. Manchmal wird geduldiges Warten von Ihnen und Ihren Angehörigen verlangt.

Alle, die hier im Krankenhaus arbeiten, setzen sich mit ihrem ganzen Können und ihrer Kraft ein, um Ihnen zu helfen.

Als Krankenhausseelsorger unterstütze ich dies – unabhängig von Ihrer Religions- oder Konfessionszugehörigkeit – durch das Angebot von Gesprächen, wenn

  • Probleme und Sorgen Sie bedrücken,
  • Zweifel und Ängste Sie plagen,
  • Sie sich verunsichert fühlen,
  • Einsamkeit Sie belastet,
  • Sie Glaubensfragen haben,
  • Sie einfach nur einmal mit jemandem über „Gott und die Welt“ sprechen wollen.

Zudem können Sie sich auch an mich wenden, wenn Sie die Kommunion oder ein gemeinsames Gebet wünschen. Sie erhalten gerne von mir kostenlos das kleine Gebetsheft „Herr, bleibe bei mir – Gebete in Not und Krankheit“. Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen meinerseits der Schweigepflicht.

Haben Sie den Wunsch nach einer persönlichen Beichte, der Krankensalbung oder dem Besuch eines Seelsorgers Ihres Glaubens/Ihrer Konfession? Sprechen Sie mich an – ich gebe ich diesen Wunsch gerne weiter.

Übrigens: In Notsituationen kann der Bereitschaftsdienst der Priester über die Stationen oder die Zentrale Aufnahme jederzeit angefordert werden.

Mit dem Wunsch für eine gute Besserung und Gottes Segen

Ihr
Norbert Kremser
Dipl. Theologe, Katholischer Krankenhausseelsorger

Telefon: 02981 802-4687
E-Mail: norbert.kremser(at)gesundheitszentrum-winterberg.de

Wenn Sie einen Besuch und ein Gespräch wünschen, bitten Sie die Schwestern oder Pfleger, mich darüber zu informieren, oder rufen Sie mich an.

Flyer Krankenhausseelsorge zum Download

Anfahrt

Parkplätze
Besucherparkpläze finden Sie von der Oberen Pforte (Innerstädtischer Ring) kommend direkt links neben unserem Haus. Weitere Parkplätze stehen Ihnen 50 m entfernt, am Breiten Bruch (Kirmesplatz / Stadthalle) zur Verfügung. Sie erreichen diese, indem Sie in der Oberen Pforte vor bzw. nach der Auffahrt zum St. Franziskus-Hospital links bzw. rechts in die Straße „Am Rad“ abbiegen.

Anreise mit dem Bus
Mit den Linien der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe erreichen Sie uns wie folgt:
R 48   Willingen/Medebach – Winterberg (Haltestelle Krankenhaus)
S 356 Olsberg – Winterberg – Hallenberg (Haltestelle Pforte)
S 40   Schmallenberg – Westfeld – Winterberg – Niedersfeld (Haltstelle Pforte)
Die An- und Abfahrten entnehmen Sie bitte der Webseite www.rlg-online.de

Anreise per Bahn
Zuganschluss haben Sie ab/bis Bahnhof Winterberg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.bahn.de.

Weitergehende Betreuung

Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospitals sind immer für Sie da. Praktische Hilfe für den Alltag mit einem kranken Angehörigen, ein offenes Ohr, tröstende Worte, tiefes Verständnis und ehrliche Zuwendung – all das erfahren Sie auch nach dem Krankenhausaufenthalt über weitergehende Betreuungsangebote:

Ambulante Pflegedienste

Zu Hause pflegen, helfen und beraten
Wer schon einmal einen Angehörigen über Wochen, Monate oder gar Jahre gepflegt hat, weiß nicht nur, welche physischen und psychischen Herausforderungen mit einer solchen Situation einhergehen, sondern auch, wie wichtig es ist, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben.

Zum Angebot ambulanter Pflegedienste in der Region berät Sie gerne unser Sozialdienst:

Anja Aderhold-Quast
Dipl. Pädagogin

Telefon: 02981 802-4012 oder -4640
Fax: 02981 802-4532
E-Mail: sozialdienst(at)gesundheitszentrum-winterberg.de

Sprechzeiten:
Mo, Mi 8.00 – 12.00 Uhr
Do 11.00 – 18.00 Uhr

Adressen ambulanter Pflegedienste:
Apo Care
Häusliche Krankenpflege e.V.
Monika Brieden
Nuhnestraße 96
59955 Winterberg-Züschen
Telefon: 02981 1440
Fax: 02981 813-16
E-Mail: apocare(at)t-online.de
www.apocare.info

Caritas Sozialstation Winterberg
Marktstraße 12
59955 Winterberg
Telefon: 02981 6345
Fax: 02981 6327
E-Mail:  sozialstation.winterberg@caritas-brilon.de
www.caritas-brilon.de

Gesundheitsdienst Team 24 GmbH
Manuela Hörsken, Susann Maaß
Hellenstrasse 6
59955 Winterberg
Telefon: 02981 899-4188
Fax: 02981 899-4189
www.team24-winterberg.de

Klaus Huneck – Häuslicher Pflegedienst
Niederstraße 14
59964 Medebach
Telefon: 02982 930-600
Fax: 02982 929-880
E-Mail: huneck.medebach(at)freenet.de

Christliche Krankenhaushilfe

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unserer christlichen Krankenhaushilfe möchten Ihnen während Ihres Aufenthaltes hilfreich zu Seite stehen, indem Sie Ihnen einige persönliche Wünsche erfüllen.

Menschen für Menschen
Wenden Sie sich bitte an die Stationsleitung, wenn Sie außerdem einen Besuch oder ein persönliches Gespräch, die Begleitung während eines Spazierganges oder die Erledigung von Besorgungen wünschen.

Hospizinitiative

Sterben gehört zum Leben wie das Geborenwerden. Es ist ein Vorgang, der uns Menschen in allen unseren Dimensionen betrifft: körperlich, seelisch, geistig und sozial.

In der letzten Phase des Lebens wollen Menschen die verbleibende Zeit möglichst schmerzfrei und in vertrauter Umgebung verbringen. Sie suchen Raum, Zeit und Gelegenheit, noch offene Dinge zu regeln. Vor allem jedoch: sie wollen in diesem Lebensabschnitt nicht allein sein.

Menschen ein Stück weit begleiten
Die Hospizinitiative möchte Sterbenden helfen, ihre Zeit lebenswert zu empfinden und in Frieden Abschied nehmen zu können. Es geht also weder darum, das Leben künstlich zu verlängern, noch darum, es durch aktive Sterbehilfe zu verkürzen. Es geht darum, Menschen auf einem Stück ihres Weges zu begleiten.

Darauf sind die aktiven Mitglieder des gemeinnützigen Vereins geschult. Sie begleiten schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen und stehen Trauernden für Gruppen- und Einzelgespräche zur Verfügung.

Hospizinitiative Hallenberg/Winterberg e.V.
Frau Dr. Maike Wigand
Hallenberg
Telefon: 02984 / 1762
E-Mail: hospiz-h-w@t-online.de

Frau Hildegard Hester
Winterberg
Telefon: 02981 / 2106

Koordinatorin:
Frau Walburga Pöppelbaum
Winterberg-Siedlinghausen
Telefon: 0151 / 15669840
E-Mail: hospiz-h-w@t-online.de

Natürlich berät Sie bei Fragen auch unser Sozialdienst:
Anja Aderhold-Quast
Dipl. Pädagogin
Telefon 02981 802-4012 oder -4640
Fax: 02981 802-4532
E-Mail: sozialdienst@gesundheitszentrum-winterberg.de

Sprechzeiten:
Mo, Mi 8.00 – 12.00 Uhr
Do     11.00 – 18.00 Uhr
(oder nach Vereinbarung)

Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V., Landersverband NRW, Gruppe Winterberg

Im Mittelpunkt der Arbeit des ehrenamtlichen Vereins stehen Themen wie:

  • Seelische Begleitung von Krebskranken und ihren Angehörigen
  • Hilfe bei der Überwindung von Angst vor weiteren Untersuchungen und Behandlungen
  • Vorschläge zur Festigung der Widerstandskraft
  • Hilfe zur Verbesserung der Lebensqualität
  • Informationen über soziale Hilfen, Versicherungs- und Schwerbehindertenrecht
  • Interessenvertretung Krebskranker in sozial- und gesundheitspolitischer Hinsicht

Das Leben ruft mich immer wieder neu
Getreu diesem Motto treffen sich krebskranke Frauen und Männer am zweiten Montag im Monat um 17 Uhr im Café Panorama des St. Franziskus-Hospitals (4. Etage) zum Erfahrungsaustausch. Außerdem berät der Verein in Fragen

  • zu Kurmaßnahmen
  • zu Kassenleistungen
  • zur prothetischen Versorgung
  • des Behindertenrechts
  • zur häuslichen Pflege

und lädt Ärzte und Therapeuten, Psychologen und Seelsorger, Ernährungsberater, Prothesenfachleute sowie Experten aus dem Versicherungs- und Sozialwesen zu den gemeinsamen Treffen ein.

Weitere Informationen unter www.frauenselbsthilfe.de

Vorsitzende:
Martina Anthe
Junkerstraße 8
59955 Winterberg
Telefon: 02981 6170

Stv. Vorsitzende:
Christine Borys
Kehlscheidweg 10
57392 Schmallenberg
Telefon: 02972  977178
christineborys(at)googlemail.com

Kassiererin
Birgit Weller
Fritz-Sommer-Straße 13
59939 Olsberg
Telefon: 02983 1849

Sie möchten die Arbeit der Selbsthilfegruppe mit einer Spende unterstützen? Bitte nutzen Sie dafür folgendes Konto:

Sparkasse Hochsauerland
Frauenselbsthilfe nach Krebs
IBAN: DE40 4165 1770 0051 0265 99
BIC: WELADED1HSL

Kassiererin
Annette Kordes
Schützenstraße 6
59964 Medebach
Telefon: 02982 3560

Notfallnummer: 116 117

Kassenärztlicher Notfalldienst

 

Bei schwerwiegenden Erkrankungen
(wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall,
chirurgische Notfälle, Arbeitsunfälle, usw.)
gilt weiterhin die Notrufnummer: 112.