Ihr Klinik­aufenthalt

Service & Aufnahme

Ob ambulant, stationär oder im Notfall –
unsere Zentrale Aufnahme ist für Sie die erste Anlaufstelle.

Schnell und unbürokratisch werden hier alle Aufnahmeformalitäten erledigt. Unser geschultes Fachpersonal klärt mit Ihnen die Kostenfrage und nimmt die Anmeldung bei Ihrer Krankenkasse vor. Alle Angaben werden direkt in Ihrer digitalen Patientenakte erfasst und stehen sofort dem entsprechenden Arzt bzw. der Fachabteilung und der Station zur Verfügung.

Ihre Angaben zur Person, dem Versichertenstatus sowie zur Unterbringung unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz.

Niederländische Gäste

Aufgrund der geographischen Lage und der damit verbundenen beliebten Skiregion werden im St. Franziskus-Hospital Winterberg im Winter viele Skiunfälle und im Sommer viele verunglückte Mountainbiker behandelt.

Hierunter befinden sich auch Urlauber aus den Niederlanden, für die wir die wichtigsten Informationen in Holländisch vorhalten. Darüber hinaus gilt für einen Großteil unseres Personals: „Wij spreken nederlands!“

Vorbereitung auf Ihren Klinikaufenthalt

Checkliste Aufenthalt

Vor einem Klinikaufenthalt sind viele Menschen aufgeregt, das ist normal und geht uns allen so. Scheuen Sie sich daher nicht, uns bei Fragen, und mögen sie noch so einfach klingen, jederzeit anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne!

Unsere Checkliste für Ihren Krankenhausaufenthalt beinhaltet wertvolle Tipps, damit Sie beim Kofferpacken nichts Wichtiges vergessen:
→ Checkliste zum Download

Anfahrt und Parken

Parkplätze
Besucherparkpläze finden Sie von der Oberen Pforte (Innerstädtischer Ring) kommend direkt links neben unserem Haus. Weitere Parkplätze stehen Ihnen 50 m entfernt, am Breiten Bruch (Kirmesplatz / Stadthalle) zur Verfügung. Sie erreichen diese, indem Sie in der Oberen Pforte vor bzw. nach der Auffahrt zum St. Franziskus-Hospital links bzw. rechts in die Straße „Am Rad“ abbiegen.

Anreise mit dem Bus
Mit den Linien der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe erreichen Sie uns wie folgt:

  • R 48   Willingen/Medebach – Winterberg (Haltestelle Krankenhaus)
  • S 356 Olsberg – Winterberg – Hallenberg (Haltestelle Pforte)
  • S 40   Schmallenberg – Westfeld – Winterberg – Niedersfeld (Haltstelle Pforte)

Die An- und Abfahrten entnehmen Sie bitte der Webseite www.rlg-online.de

Anreise per Bahn
Zuganschluss haben Sie ab/bis Bahnhof Winterberg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.bahn.de.

Wahlleistungen

Wir freuen uns, Sie in unserem Haus begrüßen zu dürfen

Neben den allgemeinen Krankenhausleistungen bieten wir Ihnen mit der Wahlleistung Unterkunft ein umfangreiches Komfort- und Servicepaket. Damit Sie während Ihres Aufenthaltes bei uns auf keine Annehmlichkeit verzichten müssen, steht Ihnen täglich ein Team aus qualifizierten Servicekräften unterstützend zur Seite.

Bereits bei Ihrer Ankunft werden Sie von unseren Servicemitarbeitern freundlich in Empfang genommen und auf Ihr Zimmer begleitet. Selbstverständlich helfen wir Ihnen auch gerne bei Ihrem Gepäck.
Durch unseren besonderen Service bleiben Ihnen unnötige Warte- und Wegezeiten erspart.

Alle weiteren Komfort- und Serviceleistungen, die wir Ihnen kostenfrei bereitstellen finden Sie in diesem Flyer.

Wir sind gern für Sie da.

Unser Patientenservice steht Ihnen unterstützend täglich von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr unter
Telefon: 02981 – 802 – 4000 zur Seite.

Besuchszeiten

Besuche von Angehörigen und Freunden können die Genesung positiv beeinflussen. Daher sind sie in unserem Hause zu jeder Zeit sehr willkommen.

Aber auch Ruhe und ausreichender Schlaf gehören zum Gesundwerden. Bitte achten Sie daher auf die allgemeinen Ruhezeiten nach den Essensausgaben oder zur Nacht.

In der Regel findet die Essensausgabe etwa zu folgenden Zeiten statt:
Frühstück: 8.00 Uhr
Mittagessen: 11.45 Uhr
Nachmittagskaffee: 14.30 Uhr
Abendessen: 17.45 Uhr

Intensivstation
Auf unserer Intensivstation müssen die Besuchszeiten im Interesse der Patientinnen und Patienten strenger geregelt werden. Die Kernbesuchszeit ist hier auf die Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr festgelegt. Für kurze Besuche außerhalb dieser Zeiten wenden Sie sich bitte direkt an unser Pflegepersonal auf der Intensivstation.

Gut zu wissen: Besuch auf der Intensivstation
Viele Angehörige stellen sich die Frage, welche Mitbringsel auf einer Intensivstation erlaubt sind. In der Regel benötigen Patienten auf unserer Intensivstation nur Toilettenartikel (Kamm, Zahnpflegeutensilien, Seife, Rasierer, etc.). Alle anderen Dinge wie Handtücher und Schlafanzug werden erst nach Verlegung auf die Normalstation benötigt.

Bücher und Zeitschriften können Sie Ihrem Angehörigen gerne mitbringen, wenn dieser es wünscht. Bitte beachten Sie jedoch, dass Blumen und Pflanzen aus hygienischen Gründen nicht auf die Intensivstation mitgebracht werden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Digitale Patientenakte

Ein schneller Informationsfluss kann im Ernstfall Leben retten. Und eine über Jahre detailliert geführte Patientenakte ist die beste Diagnose-Basis, speziell bei sich verändernden Krankheitsbildern. Der Einsatz modernster EDV ist also unverzichtbar, sorgt diese doch auf Knopfdruck für einen sofortigen, perfekten Überblick durch eine lückenlose Dokumentation der patienteneigenen Krankheitshistorie. Daher setzen wir auf eine digitale Patientenakte.

Angelegt wird die Patientenakte beim Erstkontakt eines Patienten mit dem St. Franziskus-Hospital. Für alle Fachabteilungen aufrufbar nimmt sie nach und nach alle Untersuchungsergebnisse, Diagnosen und Indikationen auf.

Ob Sonographie,  Endoskopie, Röntgenbild oder Blutwerte – in der Patientenakte wird jedes Detail vermerkt. Jeder ambulante oder stationäre Aufenthalt in unserem Hause findet sich hier verzeichnet. Und das über Jahre.

Sicherheit ist oberstes Gebot
So liefert die digitale Patientenakte den behandelnden Ärzten, Schwestern und Pflegern jederzeit alle relevanten Informationen. Außerdem schenkt sie den Patienten Gewissheit. Gewissheit, dass auch in zeitkritischen Situationen und akuten Notfällen alle für die Behandlung zu berücksichtigenden Faktoren garantiert berücksichtigt werden.

Ihr Aufenthalt in unserer Klinik

Sozialdienst
Zeiten der Krankheit im Krankenhaus sind oft auch Krisenzeiten und Betroffene und ihre Angehörigen werden mitunter mit vielen Fragen zu sozialen, psychischen, wirtschaftlichen und praktischen Themenbereichen konfrontiert. So ergibt sich häufig ein großer Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Hier und in allen Fragen zur Nachsorge nach einem Krankenhausaufenthalt ist unser kompetenter Sozialdienst Ansprechpartner. Jeder Patient mit Beratungswunsch oder einem Hilfebedarf wird individuell unterstützt. In engem Kontakt – auch mit Angehörigen und Bezugspersonen – wird die geeignete nachstationäre Hilfe organisiert.

Ihre Ansprech­partnerinnen

Frau Anja Aderhold-Quast
Frau Gertrudis Kräling

Tel: 02981 802-4012 oder -4640
E-Mail

Entlassmanagement
Ziel des Entlassmanagements ist es, nach einem Krankenhausaufenthalt eine lückenlose, medizinische/ pflegerische Versorgung zu bieten. Denn es gibt Patienten, die sich nach einem stationären Aufenthalt nicht oder noch nicht wieder selbständig versorgen können. Dann muss unter Umständen ein Pflegedienst organisiert werden, oder es werden medizinische Hilfsmittel benötigt.

Das Entlassmanagement arbeitet mit Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten und vielen weiteren versorgenden Berufsgruppen zusammen und ergänzt so das ganzheitliche Gesundheitskonzept.

Ihre Ansprech­partnerin

Frau Julia Fedler

Frau Julia Fedler

Tel: 02981 802-0
E-Mail

Klinisches Ethikkomitee

Nur in wenigen Bereichen finden sich so viele ethische Grenzsituationen wie im Krankenhaus. Mit den wachsenden Möglichkeiten der modernen Medizin nimmt auch der Grad an Komplexität von Entscheidungen zu. Das St. Franziskus-Hospital ist ein christliches Krankenhaus. Das bedeutet, den Menschen in seiner Einzigartigkeit anzuerkennen und ihm immer mit Respekt zu begegnen. Dabei benötigt speziell der Patient in seiner Krankheitssituation besonderen Schutz. Darüber hinaus gilt es, sein Recht auf Selbstbestimmung zu achten.

In diesem Aufgabenfeld ist es verständlich, dass immer wieder ethische Fragen beantwortet und wichtige – auch konflikthafte – Entscheidungen getroffen werden müssen. Lösungen erfordern dabei oftmals eine fachkundige Begleitung und Empfehlung. Deshalb gibt es am St. Franziskus-Hospital ein klinisches Ethikkomitee. Es steht Patienten, Angehörigen, Bevollmächtigten, Betreuern und Mitarbeitern des Hauses beratend zur Seite.

Die individuelle ethische Beratung
Ein ethischer Konflikt entsteht immer dann, wenn unterschiedliche Wünsche, Interessen und Werte gegeneinander abgewogen werden müssen.
Was ist der Wille des Patienten?
Gibt es eine Patientenverfügung, Vorsorge- oder Betreuungsvollmacht?
Was hilft ihm am meisten?
Was schadet ihm am wenigsten?
Welches Vorgehen ist angemessen: ethisch, moralisch, medizinisch?

Oftmals hilft der Austausch mit anderen, um für sich die „richtige“ Entscheidung zu treffen. Das Ethikkomitee unterstützt Sie in Konfliktsituationen und bietet Ihnen Beistand und Entscheidungshilfe. An einem solchen Gespräch können der behandelnde Arzt, Mitglieder des Ethikkomitees und ggf. der Patient selbst sowie ein Angehöriger oder gesetzlicher Vertreter teilnehmen. Gemeinsam betrachten und bewerten sie die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei immer der Patient und sein Wohl im Mittelpunkt stehen. Die individuelle ethische Beratung möchte dabei Probleme ansprechen und reflektieren, Lösungen aufzeigen und Handlungsempfehlungen formulieren.

Vertraulichkeit ist garantiert
Ob Arzt, Pflegender oder Patient (bzw. sein Vertreter): Das Angebot des klinischen Ethikkomitees steht jedem offen, wobei das Komitee immer nur beratend tätig sein kann. Die maßgebliche Entscheidung, welcher Weg eingeschlagen wird, trifft der Patient mit seinem behandelnden Arzt. Selbstverständlich werden alle Anfragen, Gespräche und Situationen vertraulich behandelt. Die Mitglieder des klinischen Ethikkomitees sind zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet!

Die Grundlagen des klinischen Ethikkomitees sind:

  • Achtung der Menschenwürde
  • Anerkennung der Autonomie des Patienten
  • Fürsorgepflicht der Behandelnden
  • Verschwiegenheit
Kapelle

Sie sind herzlich eingeladen zu Gottesdienst, Gebet, Besinnung, Stille, …

Die Kapelle befindet sich in einem ruhigen Teil des Krankenhauses neben der Praxis Gilberger. Sie ist tagsüber geöffnet. Ansonsten erhalten Sie den Schlüssel an der Zentralen Aufnahme im Foyer.

Zu folgenden Zeiten finden Gottesdienste und Andachten statt, die auch in die Zimmer übertragen werden (Kanal 12):

  • Sonntags, 8.30 Uhr: Heilige Messe, anschl. Möglichkeit zum Empfang der  Kommunion auf den Stationen
  • Montags, 17.30 Uhr: Rosenkranzgebet
  • Mittwochs, 17.30 Uhr: Rosenkranzgebet

Kontakt und weitere Informationen:
Regina Peis
offene Seelsorge

Telefon 02981 802-4692
E-Mail: offeneseelsorge(at)gesundheitszentrum-winterberg.de

Eine Krankensalbung ist jederzeit nach Absprache möglich.

Offene Seelsorge

Liebe Patientin, lieber Patient,

mit dem Wunsch und der Hoffnung nach Hilfe und Heilung sind Sie – vielleicht auch unerwartet – in das St. Franziskus-Hospital gekommen.So ein Aufenthalt unterbricht den gewohnten Alltag und ist je nach Schwere der Erkrankung mit unterschiedlichen Gefühlen und Gedanken verbunden. Die Krankheit stellt manches in Frage, was für Sie bisher selbstverständlich war. Manchmal wird geduldiges Warten von Ihnen und Ihren Angehörigen verlangt.

Alle, die hier im Krankenhaus arbeiten, setzen sich mit ihrem ganzen Können und ihrer Kraft ein, um Ihnen zu helfen.

Als Krankenhausseelsorger unterstütze ich dies – unabhängig von Ihrer Religions- oder Konfessionszugehörigkeit – durch das Angebot von Gesprächen, wenn

  • Probleme und Sorgen Sie bedrücken,
  • Zweifel und Ängste Sie plagen,
  • Sie sich verunsichert fühlen,
  • Einsamkeit Sie belastet,
  • Sie Glaubensfragen haben,
  • Sie einfach nur einmal mit jemandem über „Gott und die Welt“ sprechen wollen.

Zudem können Sie sich auch an mich wenden, wenn Sie die Kommunion oder ein gemeinsames Gebet wünschen. Sie erhalten gerne von mir kostenlos das kleine Gebetsheft „Herr, bleibe bei mir – Gebete in Not und Krankheit“. Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen meinerseits der Schweigepflicht.

Haben Sie den Wunsch nach einer persönlichen Beichte, der Krankensalbung oder dem Besuch eines Seelsorgers Ihres Glaubens/Ihrer Konfession? Sprechen Sie mich an – ich gebe ich diesen Wunsch gerne weiter.

Übrigens: In Notsituationen kann der Bereitschaftsdienst der Priester über die Stationen oder die Zentrale Aufnahme jederzeit angefordert werden.

Mit dem Wunsch für eine gute Besserung und Gottes Segen

Ihre
Regina Peis

Wenn Sie einen Besuch und ein Gespräch wünschen, bitten Sie die Pflegekräfte, mich darüber zu informieren, oder rufen Sie mich an.

Ihre Ansprech­partnerin

Frau Regina Peis

Frau Regina Peis

Tel: 02981 802-0
E-Mail

Hygienemanagement - Hygienefachkraft Carsten Hippenstiel

Klinische Hygiene und Infektionsprävention
Krankenhaushygiene weitergedacht. …

Die Arbeit des Hygienemanagements ist an die evidenzbasierten Empfehlungen des Robert Koch Instituts angelehnt. Die Aufgaben sind darüber hinaus im Kern durch die Landeshygieneverordnung des Landes NRW (HygMedVO) und das lnfektionsschutzgesetzt (lfSG) geregelt.

Ziel ist es vermeidbare Krankenhausinfektionen zu verhindern.

Die Krankenhaushygiene versteht sich als klinisch tätiges Fach, welches gemeinsam mit allen Bereichen des Krankenhauses Präventionsstrategien fortlaufend weiterentwickelt.

Dadurch wird der Aufenthalt von Patienten und Besuchern sowie die Arbeit der Mitarbeiter sicher gestaltet.

Dabei gilt die Händedesinfektion als wichtigste Einzelmaßnahme zur Vermeidung und Unterbrechung von Infektionsketten. Sie wird kontinuierlich geschult und überwacht.

Das Ineinandergreifen aller Tätigkeitsfelder ergibt aus infektionspräventiver Sicht das sichere Krankenhaus:

  • Präventionsstrategien in Form von Standardarbeitsanweisungen und Verfahrensanweisungen.
  • Screening von Risikopatienten auf MRSA.
  • Neben der Erfassung und Bewertung von Antibiotikaverbräuchen stellt auch die Implementierung von allgemeingültigen Leitlinien zur Antibiotikatherapie einen erheblichen Teil der sicheren Patientenversorgung dar.
  • Eine Vielzahl von Prozessen eines Krankenhauses unterliegen der Überwachung und Bewertung durch die Krankenhaushygiene. So wird sichergestellt das auf sich verändernde Situationen schnell und zielgerichtet reagiert werden kann.
  • Das St. Franziskus-Hospital ist Mitglied im MRE-Netzwerk Hochsauerlandkreis unter der Leitung des Gesundheitsamtes Meschede und arbeitet dort aktiv im Rahmen der Bekämpfung von resistenten Erregern mit.
  • Alle gesammelten hygienerelevanten Daten werden zusammengestellt und in regelmäßig stattfindenden Hygienekommissionssitzungen vorgestellt.
  • Durch wiederkehrende Begehungen der Zentralküche und Schulung der Mitarbeiter wird die Versorgung mit sicheren Lebensmitteln gewährleistet.
  • Die technische Hygiene umfasst neben der Zusammenarbeit mit der Betriebstechnik in Sachen Sanierung und Neubauten auch die mikrobiologische Überwachung von medizinischen Geräten, die an Patienten Anwendung finden.
  • Die kontinuierlichen Schulungen aller im Krankenhaus tätigen Mitarbeiter basierend auf neuesten Erkenntnissen, aber auch die wiederkehrende Fortbildung zu Themen wie Händehygiene oder aseptische Tätigkeiten bilden zusammen mit anderen Themen das Fundament für sichere Standardarbeitsabläufe.

Entlassung und Nachsorge

Weitergehende Betreuung

Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospitals sind immer für Sie da. Praktische Hilfe für den Alltag mit einem kranken Angehörigen, ein offenes Ohr, tröstende Worte, tiefes Verständnis und ehrliche Zuwendung – all das erfahren Sie auch nach dem Krankenhausaufenthalt über weitergehende Betreuungsangebote:

Ambulante Pflegedienste

Zu Hause pflegen, helfen und beraten
Wer schon einmal einen Angehörigen über Wochen, Monate oder gar Jahre gepflegt hat, weiß nicht nur, welche physischen und psychischen Herausforderungen mit einer solchen Situation einhergehen, sondern auch, wie wichtig es ist, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben.

Zum Angebot ambulanter Pflegedienste in der Region berät Sie gerne unser Sozialdienst:

Anja Aderhold-Quast
Dipl. Pädagogin

Sprechzeiten:
Montag: 8.00 Uhr-12.00 Uhr
Dienstag: 8.00 Uhr-13.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 Uhr-12.00 Uhr
Donnerstag: 10.30 Uhr-17.00 Uhr
Termine nach Vereinbarung

Telefon: 02981 8024640
E-Mail

 

Gertrudis Kräling
Dipl.Sozialpädagogin

Sprechzeiten:
Dienstag  8:30 Uhr-16:00 Uhr
Mittwoch 08:00 Uhr-12:00 Uhr
Donnerstag 11:00 Uhr-15:00 Uhr
Freitag 08:00 Uhr-12:00 Uhr
Termine nach Vereinbarung

Tel.: 02981 – 8024655

Adressen ambulanter Pflegedienste:

Apo CareHäusliche Krankenpflege e.V.
Monika Brieden
Nuhnestraße 96
59955 Winterberg-Züschen
Telefon: 02981 1440
Fax: 02981 813-16
E-Mail
www.apocare.info

Caritas Sozialstation Winterberg
Marktstraße 12
59955 Winterberg
Telefon: 02981 6345
Fax: 02981 6327
E-Mail:  sozialstation.winterberg@caritas-brilon.de
www.caritas-brilon.de

Pflegeteam Manuela Hörsken GmbH
Remmeswiese 36
Winterberg
Telefon: 02981 90 20 844

Klaus Huneck – Häuslicher Pflegedienst
Niederstraße 14
59964 Medebach
Telefon: 02982 930-600
Fax: 02982 929-880
E-Mail: huneck.medebach(at)freenet.de

Vita Aktiv GmbH
Hellenstraße 6
Winterberg
Telefon 02981  89 94 188

Dönekes ambulant
Ambulanter Pflegedienst u. Tagespflegeeinrichtung
J. Leutner, J.Pieper, L. Seidensticker
Ruhrstraße 38a
Winterberg-Niedersfeld
Telefon 02985 36 89 975

Christliche Krankenhaushilfe

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unserer christlichen Krankenhaushilfe möchten Ihnen während Ihres Aufenthaltes hilfreich zu Seite stehen, indem Sie Ihnen einige persönliche Wünsche erfüllen.

Menschen für Menschen
Wenden Sie sich bitte an die Stationsleitung, wenn Sie außerdem einen Besuch oder ein persönliches Gespräch, die Begleitung während eines Spazierganges oder die Erledigung von Besorgungen wünschen.

Hospizinitiative

Sterben gehört zum Leben wie das Geborenwerden. Es ist ein Vorgang, der uns Menschen in allen unseren Dimensionen betrifft: körperlich, seelisch, geistig und sozial.

In der letzten Phase des Lebens wollen Menschen die verbleibende Zeit möglichst schmerzfrei und in vertrauter Umgebung verbringen. Sie suchen Raum, Zeit und Gelegenheit, noch offene Dinge zu regeln. Vor allem jedoch: sie wollen in diesem Lebensabschnitt nicht allein sein.

Menschen ein Stück weit begleiten
Die Hospizinitiative möchte Sterbenden helfen, ihre Zeit lebenswert zu empfinden und in Frieden Abschied nehmen zu können. Es geht also weder darum, das Leben künstlich zu verlängern, noch darum, es durch aktive Sterbehilfe zu verkürzen. Es geht darum, Menschen auf einem Stück ihres Weges zu begleiten.

Darauf sind die aktiven Mitglieder des gemeinnützigen Vereins geschult. Sie begleiten schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen und stehen Trauernden für Gruppen- und Einzelgespräche zur Verfügung.

Hospizinitiative Hallenberg/Winterberg e.V.
Frau Vanessa Ante
Hallenberg
Telefon: 02984 / 1762
E-Mail: hospiz-h-w@t-online.de

Frau Hildegard Hester
Winterberg
Telefon: 02981 / 2106

Koordinatorin:
Frau Walburga Pöppelbaum
Winterberg-Siedlinghausen
Telefon: 0151 / 15669840
E-Mail: hospiz-h-w@t-online.de

Natürlich berät Sie bei Fragen auch unser Sozialdienst:
Anja Aderhold-Quast
Dipl. Pädagogin
Telefon 02981 802-4012 oder -4640
Fax: 02981 802-4532
E-Mail: sozialdienst@gesundheitszentrum-winterberg.de

Sprechzeiten:
Mo, Mi 8.00 – 12.00 Uhr
Do     11.00 – 18.00 Uhr
(oder nach Vereinbarung)

sharemagazines –    der digitale Lesezirkel

Vielfältig. Hygienisch. Nachhaltig.

Mit dem digitalen Lesezirkel sharemagazines stehen Ihnen während Ihres Besuchs oder Aufenthalts im St. Franziskus-Hospital in Winterberg über 500 Zeitungen und Magazine kostenlos zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen!

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sharemagazines-App

Laden Sie die App „sharemagazines“ kostenlos aus dem App- oder Google Play-Store auf Ihr Smartphone oder Tablet.

Verbinden Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit dem WLAN-Netzwerk „PATIENTEN-WLAN“ und aktivieren Sie die Ortungsdienste. Sollte ein Zugang zum WLAN nicht möglich sein, entsteht ein geringer Datenverbrauch über Ihren Mobilfunk-Anbieter.

Öffnen Sie nun die App.

Hinweis: Eine Nutzung für Wahlleistungspatienten ist Kostenlos.

Webreader

Hinweis: Verbinden Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit dem WLAN-Netzwerk „PATIENTEN-WLAN“ und aktivieren Sie die Ortungsdienste.

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